Der perfekte Journalistenpitch für Startups

von Nora Feist, Geschäftsführerin von Mashup Communications

Täglich werden Journalisten mit unzähligen Anfragen per Email oder per Telefon regelrecht überschwemmt, doch ein großer Teil davon landet im Papierkorb. Die erfolglosen Anfragen waren entweder zu lang, zu kurz, zu langweilig, unpassend oder einfach schlecht formuliert. Um beim eigenen Anliegen durch- und im besten Fall richtig anzukommen, bedarf es einer genauen Vorbereitung. Mit den folgenden Guidelines kann jeder seinen Journalistenpitch perfektionieren:

 

…am Telefon:

Die wichtigste Regel lautet sehr gut vorbereitet anrufen und wissen, wer der richtige Ansprechpartner oder welches das richtige Ressort ist. Am besten bezieht man sich auf einen Artikel oder ein Thema über das der Redakteur schon einmal geschrieben hat. Der Einstieg erfolgt mit einer kurzen und knackigen Erklärung, warum die Story für den Journalisten interessant sein könnte. Bonuspunkte: Auf eventuelle Themenpläne und Deadlines achten, wissen was sonst im Medium so erscheint und wie oft das Medium erscheint.

 

… per Email:

Priorität Nummer 1 ist ein eindeutiger, unmissverständlicher und interessanter Betreff. Darüber hinaus sind insbesondere Fakten und Neuigkeiten, verpackt in einem aktuellen Aufhänger für den Journalistenpitch spannend. Ein werblicher Unterton muss vermieden werden. Wer Journalisten eine Freude machen will, macht es ihnen so einfach wie möglich. Zu Beginn des Textes stehen demnach die wichtigsten Infos, die alle W-Fragen beantworten: Wer, was, wo, wann und warum? Die perfekte E-Mail enthält außerdem, falls vorhanden, einen direkten Link zum Bildordner, ist übersichtlich gegliedert, weist keine Fehler auf und macht alle Kontaktinformationen deutlich ersichtlich.

 

…auf Twitter:

Gerade Twitter ist eine ausgezeichnete Plattform, um mit Journalisten in direkten Kontakt zu treten. Einige Journalisten führen professionelle Twitter-Accounts und stehen in einem regen und interaktiven Dialog mit anderen Usern. Via Twitter ist es aber wichtig, es langsam angehen zu lassen und erst einmal Schritt für Schritt eine Beziehung zum Journalisten aufzubauen (z.B. mit Retweets, Favorites und Antworten), um sich so langsam an den Pitch-Tweet heranzutasten. Dieser sollte immer freundlich und authentisch sein. Retweetet wird zum Beispiel nur das, was einen wirklich interessiert.

 

berlin_junge_unternehmenDie Berliner PR-Agentur Mashup Communications ist der Ansprechpartner, wenn es darum geht, Startups aus der Online- und Mobilewelt in der nationalen und internationalen Medienlandschaft ein Gesicht zu geben. Mit ihrem Leitsatz „Wir lieben es, neue Geschichten zu erzählen“ entwickelt die Agentur relevante, zeitgemäße, manchmal auch unkonventionelle Themen und Strategien, um das Interesse von klassischen Medien sowie der Online-Medienlandschaft auf ihre Kunden zu lenken. Zum Kundenstamm von Mashup Communications gehören zahlreiche aufstrebende und erfolgreiche Unternehmen aus den Bereichen Lifestyle, Bildung, Mode, Beauty und Gesundheit sowie innovative App-Neuheiten und klassische Dienstleister aus dem B2B-Bereich.

 

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